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Der Teide National Park

Der Teide National Park

Der Teide National Park gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist der ideale Ort für Wanderer und Mountainbiker

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Tiefe Krater, Berge mit felsigen Kanten, grüne Landzungen prägen die faszinierende Landschaft des Teide National Park auf Teneriffa. Egal ob für Wanderer, Mountainbiker, Reiter oder Spaziergänger, dieser Park, sollte auf der Liste für Sehenswürdigkeiten stehen. Denn der Teide National Park ist ein echtes Naturwunder. Hier gibt es eine sehr seltene Vegetation, die durch seine geografische Lage beeinflusst wird. Zu einem großen Teil liegt der Park in einer riesigen vor Millionen Jahren erkalteten Caldera eines Schichtvulkans. Über Jahrmillionen haben sich so eine ganz eigene Fauna und Flora entwickelt, die so an nur wenigen Plätzen dieser Erde zu sehen ist. Inmitten der Caldera erhebt sich mit 3.718 m der Vulkan El Teide. Bei entsprechender Witterung kann der Vulkan zu Fuß oder mit der Seilbahn erklommen werden.

Der Teide National Park zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe

Seit 2007 sind der Park und der Vulkan Teil des UNESCO- Weltnaturerbes und stehen unter Naturschutz. Für eine Besteigung des Vulkans ist eine spezielle Genehmigung erforderlich. Diese kann im Internet oder in der Parkverwaltung beantragt werden. Auch ist es den Wandernden nicht erlaubt die vorgesehenen Pfade und Wanderwege zu verlassen. Vergehen werden streng geahndet, da die natürliche Beschaffenheit des Parks unter keinen Umständen gefährdet werden darf.

Für Wanderer, die mehr von der Vielfalt der Natur erleben möchten, empfehlen sich Rundwanderungen durch die Caldera. Denn auf Teneriffa zu wandern ist nicht nur für Profis und Fortgeschrittene ein Erlebnis, auch Hobbywanderer und Amateure kommen auf ihre Kosten. Je höher die Wanderpfade verlaufen, desto schwieriger werden die Passagen zu durchwandern. Daher sollte auf eine gute und angemessene Wanderausrüstung geachtet werden, denn diese bieten den Wanderern Sicherheit. Auch auf wechselnde Witterungsverhältnisse, wie Nässe, Wind, starke Sonne und Dunkelheit sollten sich Wanderer einstellen. Ist alles gepackt, kann es losgehen, auf einen der Sendero, den ausgeschilderten Wanderwegen.

Rundwanderwege im Teide National Park

Folgt man einem der Senderos für eine Rundwanderung über den Los Organos Höhenweg, bringt einen dieser zu einem ganz besonderen Ort im Teide National Park. Auf schmalen Pfaden, den Abgrund entlang geht es hinauf auf viele Höhenmeter. Unter sich riesige Basaltsäulen die sogenannten Los Organos, zu deutsch Orgelpfeifen. Diese haben den Namen, da die Form der hinabragenden Gesteinsformationen röhrenförmig aussehen und stark an Orgelpfeifen erinnern. Diese Formationen, die wirken als seien sie von Menschen erschaffen worden, entstanden tatsächlich bei Vulkanausbrüchen, als die Lava über den Klippenrand lief und in dieser Position erkaltete.

Die Los Organos können von jedem erwandert werden und bieten neben den Basaltformationen noch viele weitere Schauplätze. Neben Aussichtsplattformen, die einen unglaublichen Ausblick über das Orotavatal bieten, erstrecken sich weiter Wälder entlang der Wanderwege.

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